Aktuelle Informationen Covid-19

Aktueller Stand 10.11.2021

Derzeit gilt in Niedersachsen die ‚Niedersächsische Corona-Verordnung‘ vom 11.11.2021 und die neue Absonderungsverordnung in Kraft. Sie finden die entsprechenden Briefe von Minister Tonne, die Informationen zur Absonderung und die aktuelle Rundverfügung im unteren Verlauf des Textes als Download zur Info.

Was es in den Bereichen unseres Bildungshauses zu beachten gibt, sehen Sie in folgenden Punkten.

1. SCHULE

1.1. Szenario A (eingeschränkter Regelbetrieb)

  • Es gilt Präsenzunterricht, solange die örtlichen Gesundheitsbehörden keine andere Weisung geben. Alle Lerngruppen der Montessori-Schule bilden eine Kohorte.
  • Die Ankommenszeit am Morgen ist wie gehabt von 7:30 Uhr bis 8:00 Uhr. Die Ihnen bekannten Eingänge behalten wir bei. Abholzeit ist von 12:45 Uhr bis 13 Uhr.
  • Es gilt weiterhin die AHA-L Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, Lüften).

1.2. Mittagstisch

Um das reguläre, kontinuierliche Unterrichtsangebot als Präsenzunterricht aufrecht erhalten zu können, werden alle Maßnahmen ergriffen, um das Infektionsrisiko zu minimieren und unseren Schülern trotzdem einen angenehmen Unterricht ermöglichen zu können. Da der Betrieb des Bildungshauses (Schule + KiTa) unter Pandemie-Bedingungen unser gesamtes Personal vor große Herausforderungen stellt, gab es in den vergangenen Wochen keinen Mittagstisch. Der organisatorische Aufwand ist derzeit einfach zu groß. Aus diesem Grunde werden wir so lange auch in Zukunft keinen Mittagstisch anbieten, wie die Pandemie-Situation anhält.

Als Alternative können wir einen Hort-Platz anbieten, da wir hier noch freie Plätze haben. Hier können Sie sich mit unserer Hortleitung Frau Carolin Beck Tel: 0163-71 05 162 oder per Mail: carolin.beck@montessori-lueneburg.de in Verbindung setzen.

1.3. Testpflicht für Schüler*innen und Schulpersonal / Testverteilung

  • Während des Hort- und Schulbetriebs gilt für den Zutritt ins Gebäude die 3G-Regel, d.h. es dürfen nur diejenigen das Bildungshaus betreten, die vollständig geimpft, genesen oder getestet sind. Schüler*innen die einen Impf- und Genesenennachweis erbringen, sind von der Nachweispflicht ausgenommen.  
  • Eine Befreiung von der Testpflicht kann durch ein Attest, aus welchem sich nachvollziehbar ergibt, welche konkret zu benennende Beeinträchtigung aufgrund des Laienselbsttests alsbald zu erwarten ist. Das Attest ist in der Regel nach 6 Monaten zu erneuern.
  • Es muss weiterhin regelmäßig getestet werden – 3x pro Woche montags, mittwochs und freitags.
  • Die Tests werden weiterhin kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir werden den Bedarf immer entsprechend im Meldeportal melden.
  • Die Testverteilung wird entsprechend so organisiert, dass alle Schüler*innen rechtzeitig mit ausreichend Tests versorgt sind

1.4. Testnachweis

  • Wir bitten die Eltern das Negativ-Ergebnis durch Eigenerklärung – bei uns wie gewohnt in den Hausaufgabenheften – mit der Unterschrift eines Erziehungsberechtigten zu bestätigen.
  • Sollte dieser Nachweis nicht vorhanden sein, gilt das Zutrittsverbot. D.h. die Erziehungsberechtigten müssen ihr Kind abholen oder selbst vor Ort nachtesten.
  • Allen Schüler*innen ist nach Vorliegen eines Infektionsverdachtes der Zutritt zum Schulgelände untersagt, bis durch einen aktuellen Selbsttest, der nach der Untersagung durchgeführt werden muss, der Nachweis eines negativen Testergebnisses erbracht wird.
  • Wenn Schüler*innen weder ein negatives Testergebnis noch eine ärztliche Bescheinigung am von der Schule festgelegten Testtag vorlegen, ist die Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich. Die Schüler*innen müssen die Lernzeit im Distanzunterricht verbringen und werden mit Lernaufgaben versorgt.

1.5. Absonderungsverordnung – relevante Aspekte

  • Wer ein positives Selbsttest-Ergebnis erhält, begibt sich sofort in Absonderung, d.h. er bleibt zu Hause, empfängt dort keinen Besuch und meidet persönliche Kontakte. Betroffene müssen umgehend die Schulleitung des Bildungshauses informieren, nehmen Kontakt zum Gesundheitsamt auf und lassen zur Abklärung einen PCR-Test durchführen. Das Gesundheitsamt übernimmt das Fallmanagement.
  • Personen, die im selben Haushalt mit einer positiv getesteten Person leben, sowie Personen, die nach Einschätzung des zuständigen Gesundheitsamtes als enge Kontaktperson gelten, geben sich ebenfalls in Absonderung – es sei denn, sie sind vollständig geimpft oder genesen UND haben keinerlei Symptome.
  • Infizierte Personen begeben sich für 14 Tage nach Bestätigung der Infektion durch einen PCR-Test in Quarantäne. Voraussetzung für die Beendigung der Quarantäne nach 14 Tagen ist, dass die Person zu diesem Zeitpunkt mind. 48h symptomfrei ist.
  • Enge Kontaktpersonen haben die Möglichkeit, die Zeit der Absonderung durch ein neg. Testergebnis zu verkürzen, sich also ‚freizutesten‘. Für Schüler*innen ist dies bereits nach fünf Tagen durch einen Antigen-Schnelltest unter professioneller Aufsicht oder einen PCR-Test möglich. Diese Tests sind kostenlos in Testzentren, Apotheken oder Arztpraxen durchführbar. Die Bescheinigung über das neg. Testergebnis muss dann der Schule vorgelegt werden, um wieder am Präsenzunterricht teilnehmen zu können. Ohne Testung ist eine Rückkehr nach 10 Tagen möglich – vorausgesetzt es liegen keine Krankheitssymptome vor.

1.6. Maskenpflicht

  • Es gilt im Schulgebäude eine umfassende Maskenpflicht für Schüler*innen und Mitarbeiter*innen. Ab einem Alter von 6 Jahren muss eine Alltagsmaske und ab 14 Jahren eine medizinische Maske angelegt werden.
  • Die Schuljahrgänge 1 und 2 dürfen ihre MNB abnehmen, sobald sie einen Sitzplatz eingenommen haben. Für alle anderen Schülerinnen und Schüler werden ausreichend „Maskenpausen“ in den Schulalltag integriert.
  • Während der Pausen im Freien (Außengelände), beim Essen, beim Lüften, sowie beim Sportunterricht (Wald) kann die MNB abgelegt werden.

1.7. Befreiung von der Pflicht zum Tragen einer MNB

  • Schüler*innen, für die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung oder einer Vorerkrankung, das Tragen einer MNB nicht zumutbar ist, müssen dies durch ein aktuelles ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung glaubhaft machen.
  • Die Erziehungsberechtigten beantragen die Befreiung von der Pflicht zum Tragen einer MNB bei der Schulleitung des Bildungshauses.
  • Die Schulleitung prüft im 4-Augen-Prinzip das Attest sorgfältig auf Glaubwürdigkeit und entscheidet über eine mögliche Befreiung.
  • Aus dem aktuellen Attest muss sich nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennende gesundheitliche Beeinträchtigung auf Grund des Tragens der MNB im Unterricht alsbald zu erwarten ist.
  • Die Schulleitung ist berechtigt, bei der Überprüfung der Glaubwürdigkeit des Attestes die Unterstützung des Gesundheitsamtes in Anspruch zu nehmen.
  • Die Inaugenscheinnahme und die Entscheidung der Befreiung wird entsprechend auf Papier dokumentiert, eine Kopie erhalten die Erziehungsberechtigten. Die Unterlagen werden sicher im Bereich der Schulleitung verwahrt und stehen nur dieser zur Verfügung. Das Attest ist in der Regel nach 6 Monaten zu erneuern.
  • Das zuständige Schulpersonal wird über die Befreiung informiert.

1.8. Befreiung von der Präsenzpflicht

  • Vulnerable Grundschüler*innen können sich durch Vorlage eines entsprechenden Attests von der Präsenzpflicht befreien lassen. Dies ist möglich in vier Fallkonstellationen:
    • Wenn vom Gesundheitsamt für einen bestimmten Zeitraum eine Infektionsschutzmaßnahme an der Schule verhängt wurde (für die Dauer der Maßnahme).
    • Wenn die Schülerin oder der Schüler die Schuljahrgänge 1-6 besucht.
    • Wenn die Schülerin oder der Schüler einen Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung oder Hören und Sehen aufweist.
    • Wenn die Schülerin oder der Schüler sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann.
  • Das Attest ist in der Regel nach 6 Monaten zu erneuern.

Weitere Downloads:

2. HORT

  • Die Mund-Nasen-Bedeckung ist wie am Vormittag in der Schule zu tragen (+“Maskenfreie“ Pausen) – siehe Punkt 1.6. Maskenpflicht Schule.
  • Das Abstandsgebot gilt auch beim Mittagessen.
  • Als Ein- und Ausgang für die Abholzeit gilt die Hort Terrasse.
  • Alle weiteren Regelungen sind in den Punkten der Schule gelistet.

3. HAUS DER KINDER

  • Es gilt Regelbetrieb Szenario A, d.h. AHA-L die Regelungen (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, Lüften) sind weiterhin gültig.
  • Eltern und Besucher müssen ebenfalls in den Bring- und Abholsituationen eine MNB tragen. Es gilt nicht die 3G-Regel für Eltern beim Bringen und Abholen. (s. Anhang RHP s. 23)
  • 6 – 14-jährige Kinder können weiterhin eine Stoffmaske tragen.
  • Es besteht keine Testpflicht für Kinder unter 6 Jahren. Die Lolli-Tests für die Kinder, welche freiwillig durchgeführt werden können, können im Büro der Kinderhausleitung abgeholt werden.

Im rechten Link finden Sie ausführliche Informationen für die Regelungen in der Kindertagesbetreuung – > Kultusministerium Niedersachsen – KiTa in Corona-Zeiten / FAQ`s KiTa

Bleiben Sie gesund!
Ihr Montessori Team

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